Die Macht der Gewohnheit!

Manchmal schleichen sich im Alltag Gewohnheiten ein, die teilweise nicht mehr als angenehm sondern eher als belastend empfunden werden.

Viele Menschen kennen solche Gewohnheiten, wie z.B. beim Autofahren seinen Morgenkaffee (Coffee to go) zu trinken, anstatt sich morgens einige Minuten hinzusetzen und zu genießen. Oder auch die Angewohnheit zu haben, das Geschirr des Frühstückstisches vor der Arbeit nicht aufzuräumen sondern erst nach der Arbeit. Meistens sind diese Angewohnheiten, Streitpunkte zwischen Pärchen, die die Beziehung oft belasten.

Hier einige Tipps um dem entgegen zu wirken:

  1. Manche Gewohnheiten, wie z.B. das Autofahren, erledigen wir wie von selbst. Ohne nachzudenken, verändern wir den Gang und betätigen die Kupplung. Dies fällt uns nicht schwer, im Gegenteil: Es ist zu einer positiven Gewohnheit geworden, die uns nicht belastet. Der richtige Zeitpunkt um „schlechte“ Gewohnheiten zu durchbrechen, sind Momente, in denen wir völlig entspannt sind. So können Sie z.B. bei einem entspannten Saunagang entscheiden, mit dem Rauchen aufzuhören oder weniger Alkohol zu trinken. Je mehr ich entspanne, um so eher erreiche ich mein gewünschtes Ziel.
  2. Das neu gesetzte Ziel, wie z.B. in einem Monat eine bestimmte Summe zu sparen, sollte so formuliert sein, dass es einen Sinn ergibt, dieses Geld zu sparen. Es sollte zudem eine Summe sein, die auch gespart werden kann und nicht ein zu hohes Ziel festgesetzt werden.
  3. Neue Lebenssituationen wie eine Schwangerschaft oder eine starke Erkältung erleichtert es uns, eine Angewohnheit zu durchbrechen und das Ziel zu erreichen – wie hier das Rauchen abzugewöhnen.
  4. Wenn die Gewohnheiten durchbrochen wurden, dann belohnen Sie Ihren Erfolg und feiern Sie dies mit einer Belohnung, die Sie glücklich macht.
  5. Falls Sie Freunde/Verwandte haben, die ihre Gewohnheiten auch ändern möchten, dann motivieren Sie sich gegenseitig und loben Sie sich und die andere Person mit positiven Sprüchen und Anerkennung.
Nichtraucher