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Liebevolle Selbstannahme

Selbstliebe: Biete deinem inneren Kritiker die Stirn!

Die Erwartungen anderer lasten auf dir? Du fragst dich immer wieder, ob du gut genug bist? Als Mutter, in deinem Job als Partnerin? Du zweifelst daran, ob du der Wertschätzung, die du erfährst, gerecht wirst? Du gehst regelmäßig über deine Grenzen, um noch besser zu werden?

Du hast Lust, in Rahmen eines Coachings oder der AuthenticMe-Journey etwas daran zu verändern? Schön, dass du hier bist.

Was uns daran hindern kann, uns selbst zu lieben

Die liebevolle Selbstannahme – oder auch Selbstliebe – ist eine von drei wichtigen Säulen für ein authentisches Leben voller Leichtigkeit. 

Doch dich selbst voll und ganz anzunehmen, erfordert eine tiefe Verbindung zu dir und Vertrauen in deine innere Wahrheit. Darüber hinaus die Erkenntnis, dass Selbstliebe und die Liebe zu deinem Partner und ggf. deinen Kindern keine Gegensätze darstellen, sondern eng miteinander verknüpft sind.

In den rund zehn Jahren, die ich als Coach mit Frauen arbeite, bin ich insbesondere diesen drei Selbstliebe-Blockaden immer wieder begegnet. Lass uns gemeinsam an ihnen arbeiten!

Innere Glaubenssätze

In vielen Familien bekommen Frauen die Rolle der fürsorglichen und angepassten Mutter und Ehefrau in die Wiege gelegt. Oft wird uns – mehr oder weniger bewusst – vermittelt, dass das Wohl anderer wichtiger sei als unser eigenes. Auch, dass man sich Anerkennung und Liebe mit besonderem Verhalten verdienen müsse, ist ein Glaubenssatz, den wir oft schon als sehr junge Mädchen verinnerlichen.

Ein Coaching und die AuthenticMe-Journey können dich unterstützen, alte blockierende Glaubenssätze hinter dir zu lassen und zu erfahren, wie gut Selbstfürsorge auch deinen Beziehungen tut.

Selbstkritik

Wie streng begegnest du dir selbst? Wie liebevoll ist deine „innere Stimme“?

Oft verurteilen wir uns für Dinge, die wir tun, und für Sätze, die wir sagen. Und auch für das, was wir sind: groß oder klein, mit tiefer oder heller Stimme, ängstlich oder mutig. Es ist, als ständen wir vor einem inneren Richter, der uns Tag für Tag verurteilt.

Gemeinsam arbeiten wir daran, dass du dich annehmen kannst – genauso, wie du bist. Dazu gehört es auch, Umwege zu gehen und diese als dazugehörig und als Quelle zur Weiterentwicklung zu betrachten.

Vergleiche

Tagtäglich vergleichen wir uns mit anderen Menschen – das kennt wahrscheinlich jede von uns.

Stell dir vor, du vergleichst eine Apfelsine mit einer Banane. Jede Frucht hat ihre Einzigartigkeit. Der Geruch, die Schale, der Geschmack, die Vitamine, die sie enthalten. Jede Frucht hat ihre Vorzüge und somit wird sie auch von unterschiedlichen Menschen individuell verkostet. Ich erzähle dir dies, weil Menschen aus meiner Sicht nicht vergleichbar sind. Wir sind einzigartig, individuell und genau so okay, wie wir sind. Eine Apfelsine ist nicht besser oder schlechter als eine Banane, sie ist anders – nicht mehr und nicht weniger.

Aber was ist das „Beste“ für dich persönlich? Ist das Einfamilienhaus wirklich dein innerer Wunsch? Oder willst du lieber mit dem Camper durch die Welt reisen? Ist es dein Herzenswunsch, in Kleidergröße S zu passen? Oder gefällst du dir auch mit ein paar Kleidergrößen mehr und liebst es, zu schlemmen? Wir betrachten die gängigen Werte und Ziele oft als Wahrheit, statt unsere eigene Wahrheit zu finden. Auch, ob wir einen Vergleich als positive Ressource erachten oder uns danach schlecht fühlen, ist eine Frage des Mindsets.

Gerne unterstütze ich dich, in dich hinein zu horchen, zu spüren, was du wirklich möchtest und deine eigenen Bedürfnisse wieder zu finden. 

 

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